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ARTIKELSAMMLUNG "DER KLIMASCHWINDEL"

Die Hysterie ist unbegründet:
DER KLIMASCHWINDEL

 
*seit dem 1. Januar 2001
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NEWS 17.JUNI 2011

Die Erde im Umbruch
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JETZT ERSCHIENEN:
"DIE ERDE IM UMBRUCH
"

Das Gesicht der Erde wandelt sich stetig. Doch nicht in schleichenden Prozessen, die sich über Jahrmillionen hinziehen, sondern plötzlicher, eruptiver und schneller.

So waren es gewaltige Naturkatastrophen und schwere Klimastürze, die in den letzen zehn Jahrtausenden die Oberfläche der Erde grundlegend umgestalteten. Beweise gibt es genug: In Kaschmir entdeckte man sedimentäre Ablagerungen eines alten Meeresboden, die altsteinzeitliche Relikte enthalten – was bedeutet, dass die Erdoberfläche dieser Himalaya-Region gehoben wurde, als es schon Menschen gab. In den Anden finden sich in 3600 m Höhe Korallen, die nach dem Dogma der Geologie aus der Zeit der allmählichen Gebirgsauffaltung stammen müssten. Doch mittlerweile weiß man, dass es sich um eine rezente, also heutzutage wachsende Korallenart handelt. Die Macht der Superfluten wird bisher in der Wissenschaft unterschätzt, obwohl sie binnen weniger Tage metertiefe Schluchten in die Landschaft graben können – ein solches Entstehungsszenario ist auch für den Grand Canyon mehr als nur denkbar. Ötzi, die weltbekannte Mumie aus dem Eis, kann er unmöglich direkt im Eis umgekommen sein. Sein Darminhalt und sein gedörrter Körperzustand sprechen dafür, dass es sich um eine luftgetrocknete Mumie handelt, die erst nachträglich von Gletschereis überzogen wurde – aufgrund eines plötzlichen Temperatursturzes in den Alpen.

Hans-Joachim Zillmer deckt mit detektivischem Spürsinn gravierende Ungereimtheiten gängiger wissenschaftlicher Theorien zur Erdgeschichte auf – und öffnet auf diese Weise den Blick für neue Denkansätze, die für Aussagen über die Zukunft der Erdentwicklung entscheidend sein können.

"Die Erde im Umbruch: Katastrophen form(t)en diese Welt. Beweise aus historischer Zeit" 
erscheint bei LangenMüller Herbig als Herbig-Buch.
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INTERVIEW 26.AUGUST 2009

MDR um zwölf:
"DER ENERGIE-IRRTUM"
Interview mit Hans-Joachim Zillmer zum neuen Buch

Fernsehinterview am 26. August im Mitteldeutschen Rundfunk in der Sendung „MDR um zwölf“ ab 11.45 Uhr.
Moderator Andreas Neugeboren.

Um das Interview in voller Länge zu sehen bitte auf das Bild oder HIER klicken.
(Video öffnet sich als Popup-Fenster!)

 


ARTIKEL >GEOLOGIE & KLIMA 12.MÄRZ 2010

Kernthese aus »Der Energie-Irrtum« bestätigt
Am 15. um 21.30 Uhr und am 21. März 2010 um 16 Uhr Dokumentation in 3SAT:

ÖL OHNE ENDE?

Stammt Erdöl wirklich aus Millionen Jahre alten Zersetzungsprozessen von Meeresfossilien - oder entsteht der Rohstoff möglicherweise ganz anders?

Aus dem russischen Romashkino-Ölfeld, dem größten Ölfeld Europas, wurde Ende der 1990er Jahre nur noch Wasser gepumpt. Mit einigen Jahren Abstand förderten die Maschinen im Jahr 2002 plötzlich wieder Erdöl. Wie kann das sein? Mehr noch: Es war ein anderes Öl, als das ursprünglich geförderte - das kann man mit einem sogenannten isotopischen Fingerabdruck feststellen.

Doch woher stammt dieses Öl? 90 Prozent aller Materie der Erde entsteht im Erdmantel unter hohem Druck und Hitze, wo sich Moleküle fortdauernd neu arrangieren. Russische Wissenschaftler folgen nach dem Romashkino-Vorfall dieser Spur: Könnte es sein, dass unter hohem Druck in 120 bis 240 Kilometern Erdtiefe aus Wasserstoff und Kohlenstoff zusammen mit Eisenoxid Erdöl entsteht? Die Ergebnisse der russischen Forscher aus dem Hochdrucklabor scheinen plausibel zu sein - immerhin hat sie die Fachzeitschrift "Science" veröffentlicht.

Stimmten ihre Resultat, würde Erdöl ständig neu entstehen und die Ölindustrie müsste mit der Suche nach dem Rohstoff erst richtig anfangen. Aber wer hat ein Interesse, diese Ergebnisse überhaupt weiter zu erforschen? Seit Jahrzehnten wird angekündigt, dass das Öl nun bald zur Neige geht. Der Gewinn im Ölgeschäft hängt unmittelbar daran, dass ein - unberechenbar - knappes Gut gehandelt wird. Alles andere verdirbt die Preise.

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INTERVIEW 16. MÄRZ 2010

Alpenparlament.tv
INTERVIEW MIT HANS-JOACHIM ZILLMER
ZUM AKTUELLEN BUCH
"DER ENERGIE-IRRTUM"

Interview Alpenparlament

 

Michael Vogt im Gespräch mit Hans-Joachim Zillmer bei Alpenparlament.tv

(Dauer ca. 48Min - auf externer Quelle)

Zum Interview


 
INTERVIEW 17. APRIL 2010

Alpenparlament.tv
INTERVIEW MIT HANS-JOACHIM ZILLMER
ZUM BUCH
"DIE EVOLUTIONSLÜGE"

Interview Alpenparlament

 

Michael Vogt im Gespräch mit Hans-Joachim Zillmer bei Alpenparlament.tv

(Dauer ca. 58Min - auf externer Quelle)

Zum Interview


 

HEARING IM EUROPÄISCHEN PARLAMENT IN BRÜSSEL 14.SEPTEMBER 2006

"TEACHING EVOLUTION THEORY IN EUROPE" 

Der Autor Hans-Joachim Zillmer wurde als Experte für Evolutionsfragen zu einem Hearing ins Europäische Parlament in Brüssel eingeladen und hielt dort einen Vortrag über Widersprüche in der Evolutionstheorie sowie generellen Kontroversen und aktuellen wissenschaftlichen Fälschungen bei Datierungen anhand der geologischen Zeittafel. 

Zillmer im Hearing zur Evolutionstheorie

 

Hearing im Europäischen Parlament in Brüssel gegen die Lehre von Evolution in den Schulen als bewiesene Tatsache

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ARTIKEL >GEOLOGIE  

ERDEXPANSION

Durch die Diskussion der Erdexpansion in »Irrtümer der Erdgeschichte« als Alternative zur Plattentektonik wird die Theorie vom wachsenden Erdball auch wieder unter Fachleuten diskutiert. Insbesondere die vom Autor im »Dinosaurier Handbuch«  dokumentierten neuen Funde von Dinosaurier-Arten auf, im Sinne der Plattentektonik, falschen Kontinenten, als Fortführung der von Paul Sereno (Universität Chicago) im Fachmagazin Science 1999 veröffentlichen Zeitverkürzung des Erdmittelalters (= Dinosaurier-Ära), führt zu einer Neubewertung und Verkürzung der geologischen Zeitskala.

Prof. Dr. Wolfgang Kundt (Universität Bonn), der der Erdexpansions-Theorie interessiert aber eher skeptisch gegenüber steht,  und Hans-Joachim Zillmer am 24./25. Mai 2003 auf dem "Internationalen Kolloquium Erdexpansion - eine Theorie auf dem Prüfstand", der im Bergbau- und Industriemuseum Oberbayern auf Schloss Theuern stattfand.


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ARTIKEL > DINOSAURIER

DINOSAURIER-SKELETTE FALSCH REKONSTRUIERT

PlateosaurusIn dem im Frühjahr 2002 erschienen „Dinosaurier Handbuch“ wurde von Zillmer dargelegt, dass die kleinköpfigen Sauropoden wie Apatosaurus oder Diplodocus ihre überlangen Hälse nicht in die Höhe recken und auch nicht auf zwei Beinen balancieren konnten. Sie hielten ihre Wirbelsäule gerade, mehr oder minder parallel oder etwas schräg zur Bodenfläche, genauso wie die Fleischfresser, also Theropoden wie Allosaurus oder Tyrannosaurus rex. Entsprechend sind die bisher in den Museen als Zweibeiner aufgebauten Pflanzen fressenden Dinosaurier als reine Vierbeiner zu rekonstruieren, die ihren Schwanz nicht hinter sich herschleiften sondern gerade in der Luft balancierten.

Der Plateosaurus im Paläontologischen Museum in München wurde jetzt in ganz neuer Skelettkonstruktion wieder errichtet. "Die Neukonstruktion war nötig", sagt Dr. Winfried Werner, stellvertretender Direktor des Museums anlässlich eines Pressetermins mit Hans-Joachim Zillmer (Mitte) am 9. August 2002, "weil wir heute ganz neue Erkenntnisse über Formen und Bewegungsart der Dinosaurier haben." Markus Moser, Doktorand am Museum, hat denn auch dem Plateosaurus ein umfangreiches wissenschaftliches Werk, seine Doktorarbeit gewidmet. Nach vierjähriger Forschungsarbeit wurde die Schwanzhaltung geändert in eine mehr horizontale geändert, nachdem der Plateosaurus bisher mit hängendem Schwanz rekonstruiert wurde.

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MEDIEN >KONTRA EVOLUTION 20.JANUAR 2008

Vorführung am 20. Januar 2008:
KONTRA EVOLUTION - DER FILM

(Bild rechts) Ein kurioser, in „Kontra Evolution“ beschriebener Fund: Eine Kulturpflanze in einer Schicht mit 100 Millionen Jahren alten Fossilien.

 

Cinemaxx Solingen

Der vorgesehene Saal war vorübergehend ausverkauft und man musste kurzfristig in den zweitgrößten Kinosaal (Nr. 4)  mit 319 Sitzplätzen ausweichen.
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AKTUELLE ARTIKEL 28. JANUAR 2012
Thema in:
Die Erde im Umbruch Kolumbus kam als Letzter
   

Hinweise auf eine Ostsee-Sintflut

Im Ostseeboden vor Fehmarn haben Forscher am Meeresgrund zwischen Fehmarn und Lolland unter Schlickmassen das Flussbett einer Sintflut entdeckt, die sich in Richtung Nordwesten vor knapp 11.000 Jahren ereignet haben soll, also am Ende der letzten Eiszeit die Dämme eines Vorläufers der heutigen Ostsee brach.

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AKTUELL 20. DEZEMBER 2011
Thema in:
Die Erde im Umbruch  
   
Interview mit Hans-Joachim Zillmer
über Klimawandel und Naturkatastrophen im Wandel der Zeit
mit Themen aus dem Buch „Die Erde im Umbruch“

beim Belgischen Rundfunk


Das Interview wurde im
Belgischen Rundfunk 1 morgens um 9.15 Uhr und
nachmittags im Belgischen Rundfunk 2 gesendet.

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