Mit wissenschaftlichen Spürsinn, zwingendem Sachverstand, überraschenden Fakten und vor allem Mut zu neuen Denkansätzen entlarvt Hans-Joachim Zillmer gängige Annahmen zur Energieproblematik als Irrtümer.
Er bringt offiziell anerkannte Denksysteme wie das Klimamodell des IPCC ins Schwanken und belegt, dass die Sonne - nicht der Mensch - das Klima steuert und dass die Entstehung von Kohlenwasserstoffen nicht organisch, sondern abiogen verläuft. Damit ist der Nachschub an Erdgas und Erdöl nicht mehr von der begrenzt eingelagerten Biomasse abhängig - ergo unerschöpflich. Ein faktenreiches Lehrstück, das die Welt und unser menschliches Tun neu definiert und in der heutigen Zeit der Unsicherheit vielverheißende Zukunftsaussichten eröffnet.
MDR um zwölf: "DER ENERGIE-IRRTUM" Interview mit Hans-Joachim Zillmer zum neuen Buch
Fernsehinterview am 26. August im Mitteldeutschen Rundfunk in der Sendung „MDR um zwölf“ ab 11.45 Uhr. Moderator Andreas Neugeboren.
Um das Interview in voller Länge zu sehen bitte auf das Bild oder HIER klicken.
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ARTIKEL >GEOLOGIE & KLIMA
12.MÄRZ 2010
Kernthese aus »Der Energie-Irrtum« bestätigt
Am 15. um 21.30 Uhr und am 21. März 2010 um 16 Uhr Dokumentation in 3SAT:
ÖL OHNE ENDE?
Stammt Erdöl wirklich aus Millionen Jahre alten Zersetzungsprozessen von Meeresfossilien - oder entsteht der Rohstoff möglicherweise ganz anders?
Aus dem russischen Romashkino-Ölfeld, dem größten Ölfeld Europas, wurde Ende der 1990er Jahre nur noch Wasser gepumpt. Mit einigen Jahren Abstand förderten die Maschinen im Jahr 2002 plötzlich wieder Erdöl. Wie kann das sein? Mehr noch: Es war ein anderes Öl, als das ursprünglich geförderte - das kann man mit einem sogenannten isotopischen Fingerabdruck feststellen.
Doch woher stammt dieses Öl? 90 Prozent aller Materie der Erde entsteht im Erdmantel unter hohem Druck und Hitze, wo sich Moleküle fortdauernd neu arrangieren. Russische Wissenschaftler folgen nach dem Romashkino-Vorfall dieser Spur: Könnte es sein, dass unter hohem Druck in 120 bis 240 Kilometern Erdtiefe aus Wasserstoff und Kohlenstoff zusammen mit Eisenoxid Erdöl entsteht? Die Ergebnisse der russischen Forscher aus dem Hochdrucklabor scheinen plausibel zu sein - immerhin hat sie die Fachzeitschrift "Science" veröffentlicht.
Stimmten ihre Resultat, würde Erdöl ständig neu entstehen und die Ölindustrie müsste mit der Suche nach dem Rohstoff erst richtig anfangen. Aber wer hat ein Interesse, diese Ergebnisse überhaupt weiter zu erforschen? Seit Jahrzehnten wird angekündigt, dass das Öl nun bald zur Neige geht. Der Gewinn im Ölgeschäft hängt unmittelbar daran, dass ein - unberechenbar - knappes Gut gehandelt wird. Alles andere verdirbt die Preise.
Der Autor Hans-Joachim Zillmer wurde als Experte für Evolutionsfragen zu einem Hearing ins Europäische Parlament in Brüssel eingeladen und hielt dort einen Vortrag über Widersprüche in der Evolutionstheorie sowie generellen Kontroversen und aktuellen wissenschaftlichen Fälschungen bei Datierungen anhand der geologischen Zeittafel.
Hearing im Europäischen Parlament in Brüssel gegen
die Lehre von Evolution in den Schulen als bewiesene Tatsache
Durch die Diskussion der Erdexpansion in »Irrtümer der Erdgeschichte« als Alternative zur Plattentektonik wird die Theorie vom wachsenden Erdball auch wieder unter Fachleuten diskutiert. Insbesondere die vom Autor im »Dinosaurier Handbuch« dokumentierten neuen Funde von Dinosaurier-Arten auf, im Sinne der Plattentektonik, falschen Kontinenten, als Fortführung der von Paul Sereno (Universität Chicago) im Fachmagazin Science 1999 veröffentlichen Zeitverkürzung des Erdmittelalters (= Dinosaurier-Ära), führt zu einer Neubewertung und Verkürzung der geologischen Zeitskala.
Prof. Dr. Wolfgang Kundt (Universität Bonn), der der Erdexpansions-Theorie interessiert aber eher skeptisch gegenüber steht, und Hans-Joachim Zillmer am 24./25. Mai 2003 auf dem "Internationalen Kolloquium Erdexpansion - eine Theorie auf dem Prüfstand", der im Bergbau- und Industriemuseum Oberbayern auf Schloss Theuern stattfand.
In dem im Frühjahr 2002 erschienen „Dinosaurier Handbuch“ wurde von Zillmer dargelegt, dass die kleinköpfigen Sauropoden wie Apatosaurus oder Diplodocus ihre überlangen Hälse nicht in die Höhe recken und auch nicht auf zwei Beinen balancieren konnten. Sie hielten ihre Wirbelsäule gerade, mehr oder minder parallel oder etwas schräg zur Bodenfläche, genauso wie die Fleischfresser, also Theropoden wie Allosaurus oder Tyrannosaurus rex. Entsprechend sind die bisher in den Museen als Zweibeiner aufgebauten Pflanzen fressenden Dinosaurier als reine Vierbeiner zu rekonstruieren, die ihren Schwanz nicht hinter sich herschleiften sondern gerade in der Luft balancierten.
Der Plateosaurus im Paläontologischen Museum in München wurde jetzt in ganz neuer Skelettkonstruktion wieder errichtet. "Die Neukonstruktion war nötig", sagt Dr. Winfried Werner, stellvertretender Direktor des Museums anlässlich eines Pressetermins mit Hans-Joachim Zillmer (Mitte) am 9. August 2002, "weil wir heute ganz neue Erkenntnisse über Formen und Bewegungsart der Dinosaurier haben." Markus Moser, Doktorand am Museum, hat denn auch dem Plateosaurus ein umfangreiches wissenschaftliches Werk, seine Doktorarbeit gewidmet. Nach vierjähriger Forschungsarbeit wurde die Schwanzhaltung geändert in eine mehr horizontale geändert, nachdem der Plateosaurus bisher mit hängendem Schwanz rekonstruiert wurde.