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Die Hysterie ist unbegründet:
DER KLIMASCHWINDEL

 
*seit dem 1. Januar 2001

 

In Europa ist es seit 2000, dem wärmsten Jahr der letzten 100 Jahre und dem zweitwärmsten Jahr der letzten 200 Jahre, nicht wärmer geworden, sondern kälter (wie ausführlich in dem neuen Buch »Der Energie-Irrtum beschrieben). Der harte Winter 2009/2010 ist deshalb auch nicht nur eine Ausnahme der Regel über die Klimaerwärmung, wie Klimatologen gerne behaupten. Andere Gebiete als Europa scheinen dagegen seit 2000 wärmer geworden zu sein, wie z. B. Bolivien in Südamerika, wo aber gar keine Messgeräte für Temperaturen installiert sind! Die Temperaturerhöhung in Südamerika beruht zum Teil auf hochgerechneten Daten für die hoch gelegene Andengebiete, die aus tiefer liegenden und deshalb wärmeren Küstenregionen stammen, während in Europa tatsächlich Temperaturen gemessen werden.

Anscheinend wurden »KALTE« Wetterstationen von den Klimadaten ausgeschlossen. Von mehr als 800 meteorologischen Bodenstationen sind die gemessenen Thermometer-Ablesungen unangekündigt im Zeitraum von einem Jahr trotz der laufenden Klimastreitigkeiten aus den offiziellen globalen Aufzeichnungen entfernt worden. Jetzt ist aufgedeckt worden, dass ein Aussondern von weltweiten bodennahen Temperaturstationen heimlich zum ersten Mal im Jahre 1990 begann, gerade zwei Jahre nachdem die Zwischenstaatliche Kommission für Klimaänderung (IPCC) von den Vereinten Nationen gebildet worden war (Quelle). Die Liste der Stationen hier.

Karte: Daten von der Nasa/GISS-Webseite.

 

 

 


01.09.2010
 
Thema in:
Die Evolutionlüge

Tierchen beweisen eisfreie Westantarktis

Das westantarktische Eisschild war noch in erdgeschichtlich jüngster Vergangenheit nicht vorhanden. Innerhalb der letzten Million Jahre querte eine offene Wasserstraße den Kontinent, dort wo jetzt der Eispanzer zwei Kilometer aufragt. (...)

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30.08.2010
 
Thema in:
Der Energie-Irrtum

Neue Energiequelle: Elektrizität in der Atmosphäre

Elektrische Energie direkt aus der Luft zu gewinnen, ist bislang noch nicht möglich. Bereits im 19. Jahrhundert hatten Wissenschaftler Funken beobachtet, die sich an Kesseln bildeten, aus denen Dampf entwich. Bereits der geniale Erfinder Nikola Tesla träumte von einer Nutzung der Energie aus der Luft. (...)

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25.08.2010
 
Thema in:
Irrtümer der Erdgeschichte

Eis der Antarktis wächst

Die Studie "Accelerated warming of the Southern Ocean and its impacts on the hydrological cycle and sea ice" von Jiping Liu and Judith A. Curry im Fachblatt "PNAS" zeigt, dass der eispanzer in der Antarktis in den letzten Jahren dicker geworden ist. Diese Forscher bekommen unterstützung von den beiden Meeres- bzw. Atmosphärenforschern. Jiping Liu und Judith Curry vom Georgia Institute of Technology, denn diese haben historische Daten zu Temperatur (...)

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09.08.2010
 
Thema in:
Der Energie-Irrtum
Immer mehr Kohlenwasserstoffe in der Tiefe

Der Fehler der großen Energiekonzerne, die Bedeutung von Schiefergas (englisch: „Shale Gas“) in den USA zu unterschätz zu haben, soll in Europa nicht wiederholt werden. Um die Jahrtausendwende wurde praktisch noch kein Schiefergas gefördert, aber derzeit beträgt sein Anteil an der gesamten Gasproduktion der Vereinigten Staaten bereits zwölf Prozent, mit steigender Tendenz. (...)

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06.08.2010
 
Thema in:
Der Energie-Irrtum

Bohrplattform-Katastrophe im Golf von Mexiko
Bakterien fressen Öl

Der Ölteppich im Golf von Mexiko löst sich überraschend schnell auf. Ein Grund ist, dass Bakterien Öl fressen. Amerikanische Mikrobiologen von der Southern Illinois University haben Bakterien isoliert, die das Öl abbauen können. Es wurde bei zwei Stämmen nachgewiesen, dass sie nicht nur Benzolmoleküle aufbrechen können, sondern dass sie sogar die Schadstoffe Perchlorat oder Nitrat benötigen, um sie zu verdauen. (...)

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12.07.2010
Thema in:
Die Evolutionlüge  

Frühmenschen bereits vor 800.000 Jahren im kalte Nordwesteuropa

 

Die ersten Menschen besiedelten das nördliche Europa schon 100.000 Jahre früher als bisher angenommen. Nachdem bisher die Besiedlung eiszeitlicher Regionen in Nordeuropa erst nach dem Ende der letzten Eiszeit anerkannt wurde, belegten Funde aus dem Jahr 2005, die in Pakefield in Suffolk entdeckt wurden, dass die ersten Menschen in England bereits vor 700.000 Jahren auftauchten. (...)

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23.06.2010
Thema in:
Der Energie-Irrtum
 

Falsche Klimamodelle? Seit 2003 keine Erwärmung der Meere

Seit sieben Jahren hat sich der weltweite Durchschnitt der Weltmeertemperaturen nicht erhöht, behauptet der Klimatologe Kevin Trenberth vom National Center for Atmospheric Research in den USA. Dies geht schon aus den illegal veröffentlichten E-Mails im Rahmen der Climategate-Affäre hervor. Dort hatte Trenberth besorgt über das Rätsel der fehlenden Wärme geäußert, die nicht erklärt werden kann, .schrieb er an seine Forscherkollegen. Wieso fehlt Energie? (...)

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11.04.2010
Thema in:
Der Energie-Irrtum
 

Erdgas aus der Luft

Das Problem bei der Stromerzeugung aus Sonne und Wind, ist das man die Energie dann erzeugt, wenn man diese nicht braucht. Deshalb müssen Grundlastkraftwerke auf jeden Fall parallel laufen und es einsteht kaum eine Ersparnis durch Erzeugung von derartigem Strom aus regenerativen Quellen. (...)

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21.03.2010
Thema in:
Der Energie-Irrtum
 


INTERVIEW MIT HANS-JOACHIM-ZILLMER

ZUM AKTUELLEN BUCH "DER ENERGIE-IRRTUM"
bei Alpenparlament.tv erschienen

(Dauer ca. 48Min - auf externer Quelle)

Zum Interview

 


12.03.2010
Thema in:
Der Energie-Irrtum

Kernthese aus »Der Energie-Irrtum« bestätigt
Am 15. um 21.30 Uhr und am 21. März 2010 um 16 Uhr Dokumentation in 3SAT:

Öl ohne Ende?

Stammt Erdöl wirklich aus Millionen Jahre alten Zersetzungsprozessen von Meeresfossilien - oder entsteht der Rohstoff möglicherweise ganz anders? Aus dem russischen Romashkino-Ölfeld, dem größten Ölfeld Europas, wurde Ende der 1990er Jahre nur noch Wasser gepumpt. Mit einigen Jahren Abstand förderten die Maschinen im Jahr 2002 plötzlich wieder Erdöl. Wie kann das sein?

. (...)

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22.02.2010
Thema in:
Der Energieirrtum  

Kleine Eiskappen vor 81.000 Jahren

 

Wie im Fachmagazin »Science« jetzt veröffentlicht, können die Eiszeiten auf der Erde ganz anders abgelaufen sein als bisher vermutet. Einige Forscher glauben nach Untersuchungen auf Mallorca, dass die Polkappen vor 81.000 Jahren ebenso klein wie heutzutage waren - trotz niedriger CO2-Werte. (...)

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02.02.2010
Thema in:
Der Energie-Irrtum
 

Der Fall »ClimateGate«
Neues vom Klimaschwindel des Weltklimarats IPCC:
Gefälschte und falsche Klimadaten präsentiert.

 

Der Weltklimarat (IPCC) konnte ann nach Selbstaussage mit den streng wissenschaftlichen Methoden sehr weit in die Zukunft blicken, mit immer genaueren Methoden. Diejenigen, die dieser Ansicht nicht folgten, wurden als Klimaleugner diffamiert, in Anlehnung an die Holocaust-Leugnung, die unter Strafe gestellt ist. (...)

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02.02.2010
Thema in:
Der Energie-Irrtum
 

 

Fernsehinterview über die ständige abiogene Bildung von Kohlenwasserstoffen (Erdöl und Erdgas)
und anderen Klima-Themen  aus dem Buch »Der Energie-Irrtum« vom 26. August 2009 im Mitteldeutschen Rundfunk in der Sendung
„MDR um zwölf“. Moderator Andreas Neugeboren

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06.11.2009
Thema in:
Der Energie-Irrtum
 

These aus dem Buch »Der Energie-Irrtum« bestätigt:
Methan ohne jeden biologischen Prozess entstanden:
Abiogene Methansynthese

Forscher in Washington DC haben entdeckt, dass Öl- und Gaslagerstätten anders entstehen können. Im Fachmagazin "Energy & Fuels" berichten Anurag Sharma und seine Kollegen davon, dass Öl und Gas als chemische Reaktion von Kohlendioxid und Wasserstoff ohne biologischen Prozess entstanden sind. (...)

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16.11.2009
Thema in:
 

2009 weniger Naturkatastrophen?

Nach Angaben der UN bei der Klimakonferenz in Kopenhagen gab es 2009 nur gut 56 Prozent der Anzahl von Naturkatastrophen im Verhältnis zu 2005, nach vorläufigen Stand zur Klimakonferenz in Kopenhagen.. (...)

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16.11.2009
Thema in:
 

Erderwärmung gestoppt - Klimaschutz ist kein Umweltschutz

Zur Überraschung der Klimaaktivisten haben Britische Wissenschaftler berechnet, was auf der Klimauhr dieser Homepage schon lange angezeigt wird: Die Erde ist von 1999 bis 2008 nicht wärmer geworden ist! Davor war die Temperatur 30 Jahre lang beängstigend angestiegen. (...)

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OKTOBER 2009
Thema in:
Kolumbus kam als Letzter  

Die Vinland-Karte

 

Naturgemäß taucht heutzutage selten neues Material auf, das unsere Kenntnis von den geografischen Vorstellungen des Mittelalters und der Frühneuzeit entscheidend verändert. Im Oktober 1965 verkündeten Gelehrte der Yale University in New Haven der staunenden Welt, sie seien im Besitz einer mittelalterlichen Weltkarte, die schon einen Teil Nordamerikas zeigte, bevor Christoph Kolumbus überhaupt zu seiner historischen Fahrt aufgebrochen war. (...)

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17.05.2009
Thema in:
 

Wo bleiben die Sonnenflecken?

Das von der Raumsonde SOHO (Solar- and Heliospheric Observatory) aufgenommene Bild zeigt die Sonne am 31. März 2009, makellos ohne jeden Sonnenfleck. Bereits im vergangenen Jahr gab es an 266 Tagen keine Sonnenflecken und auch in diesem Jahr sind noch keine gesichtet worden. »Wir erleben wohl ein besonders tiefes solares Minimum«, erklärt Dean Pesnell von Goddard Space Flight Center in Greenbelt, das bereits im Jahr 2008 durchschritten werden sollte. (...)

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17.05.2009
Thema in:
 

Schwere Wirbelstürme werden seltener?

 Wissenschaftler von der National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) haben mit Hilfe eines regionalen Klimamodells die vergangenen Hurrikan-Jahre nachgezeichnet und die zukünftige Entwicklung simuliert. Danach soll die Zahl tropischer Stürme um 27 Prozent, die von Hurrikanen um 18 Prozent und die von schweren Hurrikanen um acht Prozent zurückgehen.. (...)

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25.03.2009
Thema in:
Kolumbus kam als Letzter

Zirkumpolarstrom trotzt Klimawandel

Der antarktische Zirkumpolarstrom verändert sich laut Forschern um Claus Böning des GEOMAR in Kiel weniger durch die globale Erwärmung, als Klimamodelle bislang prognostiziert hatten. (...)

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24.03.2009
Thema in:
 

Vergangene Klimaerwärmung
teils durch Nebelhäufigkeit

Mit aktuellen Klimamodellen ist die derzeit auftretende Temperaturzunahme in Europa nicht zu erklären, glaubt der französische Klimaforscher Robert Vautard von der Université de Versailles Saint-Quentin-en-Yvelines in Gif-sur-Yvette. Zusammen mit Kollegen analysierte er die Zusammenhänge von Temperatur und Nebeldichte in ganz Europa. (...)

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24.03.2009
Thema in:
 

Armut verursacht braune Smogwolken

Die chinesische Regierung verfügte ein Fahrverbot für die 3,3 Millionen Autos Pekings. Jedoch stammen die braunen Rußwolken, die sich im Winter über ganz Südasien und dem Indischen Ozean befinden, nicht primär von Autoabgasen, fanden Wissenschaftler um Örjan Gustafsson von der Universität Stockholm heraus.

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17.03.2009
Thema in:
 

Die Hysterie ist unbegründet

Kölner Klimaherbst: Wissenschaftskritiker Zillmer spricht im VHS-Studienhaus


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02.02.2009
Thema in:
Irrtümer der Erdgeschichte Die Evolutionlüge
Kolumbus kam als Letzter  

Als es zu Zeiten von T-Rex keine Eiskappen gab:
Gigantisches Reptil größer als alle lebenden oder ausgestorbenen Arten

In einem Kohletagbau bei Cerrejón im Norden Kolumbiens grub das internationale Forscherteam rund um Jason J. Head von der University of Toronto hatte Teile des Rückgrats eines Wirbeltieres aus. (...)

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06.07.2008
Thema in:
 

Ist die Erderwärmung vorbei?

DIE WELT schrieb auf der Titelseite: „Mehr Schnee, mehr Kälte – wo bleibt die Erderwärmung?“ Im  Artikel von Ulli Kulke mit dem Titel: Klimakatastrophe – alles nur heiße Luft heißt es, dass „im laufenden Jahrzehnt die globalen Temperaturen im Durchschnitt gar keinen Trend mehr nach oben anzeigen“. (...)

http://www.welt.de/debatte/kommentare/article6071582/Klimakatastrophe-alles-nur-heisse-Luft.html (Link öffnet in neuem Fenster)


17.03.2008
Thema in:
 

Golfstrom: Bisher keine Abschwächung erkennbar


Der Golfstrom im Nordatlantik zeigt trotz des Klimawandels bisher keine Abschwächungstendenzen. Das belegen Langzeitmessungen, die das Leibniz-Institut für Meereswissenschaften IFM-GEOMAR veröffentlicht hat. (...)

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25.04.2007
Thema in:
Kolumbus kam als Letzter Die Evolutionslüge

Grünland (Greenland) Spitzbergen

 

Pantodonten, urzeitliche Säugetiere, die bislang nur aus Nordamerika und Asien bekannt waren, lebten vor etwa 60 Millionen Jahren auf dem arktischen Spitzbergen-Archipel. Die Fußabdrücke von amphibisch lebenden Pantodonten belegen, dass Tiere aus Nordamerika auf die entlegenen Inseln einwandern konnten, da diese plumpen, 400 kg schweren Vierfüßer nach heutigen Erkenntnissen nur in Asien und Amerika heimisch waren. (...)

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30.03.2007
Thema in:
 

Artikel am 30. März in BILD
Klima-Alarm: Hat die Erderwärmung nichts mit CO2 zu tun?

Sind die Abgase gar nicht so gefährlich für die Erde wie angenommen?

Was ist denn nun los? Seit Monaten verkünden weltweit Politiker und Wissenschaftler, der Mensch sei schuld an der Erderwärmung. Die von ihm verursachten Kohlendioxid-Massen (CO2) würden unseren Planeten aufheizen.

Die renommierte „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ berichtet nun vom genauen Gegenteil! Die Erde würde vor allem aufgrund natürlicher Schwankungen wärmer (und auch wieder kälter). Der Einfluss des Menschen und seiner Autos sei nur minimal!

(...) eine Warmzeit: Wein wuchs vom Niederrhein bis nach Neufundland, im Rheinland wuchsen Feigen und Oliven. Grönland („Grünland“) wurde besiedelt (...)

 Behauptung 3: Autos haben kaum einen Einfluss darauf, wie viel Kohlendioxid in der Atmosphäre ist.

 Hier geht zum kompletten Artikel bei BILD (Link öffnet in neuem Fenster)

Kommentar:

Mit Warmzeit gemeint ist die in dem Buch „Kolumbus kam als Letzter“ beschriebene Mittelalterliche Wärmezeit, die Mitte des 14. Jahrhunderts endete als die Kleine Eiszeit begann, die wiederum erst vor ungefähr 120 Jahren Ende des 19. Jahrhunderts zu Ende ging – seitdem „erholen“ (erhöhen)  sich die Lufttemperaturen wieder. Auch der Kohlendioxid-Gehalt der Luft erreichte und übertraf schon früher, zurzeit der Wikinger vor 1000 Jahren als Grönland grün war und bereits zurzeit der Römer vor 2000 Jahren (Römisches Klimaoptimum) die heutzutage gemessenen, angeblich vom Menschen erzeugten Werte. Siehe ausführlichen Kommentar von Hans-Joachim Zillmer auf dieser Seite.


23.03.2007
Thema in:
 

Artikel am 23. März 2007 bei FAZ
Ist der Klimawandel nichts als Schwindel?

Die Gegenbewegung beginnt: Ein britischer Film kämpft gegen den neuen, grünen Mainstream und bestreitet die Klima-Gewissheiten der Forscher und Politiker. Der Film hat bizarre Seiten - und beeindruckt trotzdem.

(...) Es ist noch zu früh, um schlüssige Aussagen über das Weltklima treffen zu können. Man hat sich in den siebziger Jahren schon einmal grandios geirrt, als eine weltweite Abkühlung prophezeit wurde. Zu viele Faktoren, die das komplexe energetische Zusammenspiel von Sonnenstrahlung, Atmosphäre, Landfläche und Ozeanen bestimmen, sind unbekannt. Computermodelle des Klimas liefern nur das, was man in sie hineingesteckt hat. Nicht menschliche Abgase sind für eine mögliche Erderwärmung verantwortlich, sondern Variationen im Wasserdampfgehalt der Atmosphäre, ausgelöst durch kosmische Strahlen, Verschiebungen der Sonnenaktivität. Hinter einem Anstieg des Meeresspiegels stecken die Erdplatten, nicht eine Erwärmung.

Zum Artikel bei der FAZ (öffnet in neuem Fenster)


Thema in:
 

Weltklimarat: Falsche Annahmen für Aerosole

Studien, auf die sich der Weltklimarat stützt und denen zufolge die weltweiten Schwefelemissionen zwischen 1980 und 2000 pro Jahr um 10 bis 20 Millionen Tonnen sanken, sind falsch. (...)

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Thema in:
 

"Kohlendioxid ist kein Luftschadstoff"

Interview: Der Meteorologe Wolfgang Thüne hält den Treibhauseffekt für eine Erfindung der Atomlobby Helena Schäfer / Steffen Königer Herr Dr.Thüne, wie stehen Sie zur aktuellen Diskussion über den zu hohen Kohlendioxid-Ausstoß in den Industrieländern und die damit zusammenhängende Erderwärmung?

Thüne: Als Meteorologe halte ich die ganze Treibhaus-Diskussion für absurd. Als Soziologe nehme ich sie überaus ernst, verbirgt sich doch hinter dem Konzept Klimaschutz ein gewaltiges, ja globales kulturrevolutionäres Projekt zum ökologischen Umbau der Industriegesellschaften. Dies steckt versteckt in der Behauptung, allein die reichen Industrieländer seien über den Kohlendioxid-Ausstoß für die Erderwärmung verantwortlich.

Lesen Sie hier weiter:

 http://www.jf-archiv.de/archiv01/381yy30.htm (Link öffnet in neuem Fenster)


05.04.2007
Thema in:
 

ZDF—Journal am 5. April 2007:
Kontra zum Klimawandel

 

Entgegen der tendenziös-einseitigen Berichterstattung der ARD in den Tagesthemen durch Tom Buhrow (siehe Kommentar Zillmer) wurde die Klimadebatte im ZDF-Heute-Journal am 5. April 2007 von Klaus-Peter Siegloch durch den Standpunkt von in dieser Sache nicht finanziell profitierenden Nicht-Klimatologen entgegen gesetzt. (...)

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02.02.2007
Thema in:
 

Die angeblich von Menschen
hausgemachte Klimakatastrophe

Ein Kommentar von Hans-Joachim Zillmer
zur Sendung ARD-Tagesthemen am 2. Februar 2007
und das anschließende Spezial

Am 2. Februar 2007 wurde im ARD-Nachrichtenmagazin »Tagesthemen« unter Leitung von Tom Buhrow, insbesondere penetrant im Kommentar, gegen die Halter von »großen« Autos gehetzt, die über 7 l/100 km Benzin verbrauchen, und der Verlust der durch Arbeitsplätze gefordert, die durch die Produktion dieser Autos gehalten werden. Die Begründung lieferte eine Studie von 2500 Klimaforschern, die nach 20jähriger Forschung nun endgültig festgestellt haben, dass der Mensch an der Klimakatastrophe Schuld sein soll. (...)

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Sendung im Nachrichtenfernsehen NTV
Der Klimawandel - Alles Schwindel?

 

In einer Aufsehen erregenden Reportage bestreiten namhafte internationale Wissenschaftler massiv die These, wonach der Mensch durch das industriell produzierte Kohlendioxid verantwortlich sei für den weltweiten Temperaturanstieg und seine Folgen. Die Anzeichen für einen Klimawandel sind unverkennbar: Weltweit berichten die Medien fast täglich über neue, verheerende Naturkatastrophen. In Deutschland ist das Frühjahr 2007 das wärmste seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Gehen wir sehenden Auges einer apokalyptischen Zukunft entgegen? Und haben wir tatsächlich nur noch wenige Jahre, um den Planeten Erde zu retten? Nein!, behaupten die Wissenschaftler und Experten in der überarbeiteten Fassung der Channel 4-Dokumentation, die nach der Ausstrahlung in Großbritannien hitzige Diskussionen ausgelöst hatte. (…)


09.08.2004
Thema in:
Kolumbus kam als Letzter Irrtümer der Erdgeschichte
Grönland vereiste relativ schnell
Pflanzenpartikel drei Kilometer unter Grönlands Eis gefunden
 

Kopenhagen (dpa) - Wissenschaftler haben bei einer Bohrung drei Kilometer unter dem Inlandeis auf Grönland Pflanzenpartikel entdeckt, die wahrscheinlich mehrere Millionen Jahre alt sind und auf eine schnelle Vereisung der Polarinsel schließen lassen. (...)

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