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  ASTRONOMIE

   
Astronomie

17.05.2009 / 31.08.2011
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Wo bleiben die Sonnenflecken?

Das von der Raumsonde SOHO (Solar- and Heliospheric Observatory) aufgenommene Bild zeigt die Sonne am 31. März 2009, makellos ohne jeden Sonnenfleck. Bereits im vergangenen Jahr gab es an 266 Tagen keine Sonnenflecken und auch in diesem Jahr sind noch keine gesichtet worden. »Wir erleben wohl ein besonders tiefes solares Minimum«, erklärt Dean Pesnell von Goddard Space Flight Center in Greenbelt, das bereits im Jahr 2008 durchschritten werden sollte. (...)

Ergänzung vom 31.08.2011:
Sonne aus dem Tritt
- Unser Stern ist ungewöhnlich inaktiv.
Ist das ein Vorzeichen für eine drohende Kälteperiode auf der Erde?

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25.07.2011
 
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Die Erde im Umbruch
   

Riesige Wasservorkommen im Universum

In einem zwölf Milliarden Lichtjahre entfernten Quasar (historisch Bezeichnung für eine kosmische Radioquelle) entdeckten Astronomen der Universität von Colorado und dem California Institute of Technology so viel Wasser, dass man damit alle Meere der Erde über 140 Billionen Mal füllen könnte.

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10.06.2011
 
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Löst gigantischer Sonnensturm bei uns Chaos aus?

Infolge einer gewaltigen Sonnen-Eruption rasten elektromagnetische Schockwellen und Plasmawolken auf die Erde zu. Man erwartete möglicherweise Auswirkungen auf Handyempfang, Rundfunk, Fernsehen, GPS und Stromversorgung, die gestört werden könnten.

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7. NOVEMBER 2010
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Diskussion in »Der Energie-Irrtum« bestätigt
Der seltsam strahlende Komet Hartley 2 und das Kathode-Anode-System

 

Im Rahmen der Mission EPOXI flog die NASA-Sonde Deep Impact, nachdem bereits 2005 ein Projektil auf den Kometen Tempel 1 abgefeuert wurde (siehe ausführlich »Der Energie-Irrtum«), am 4. November 2010 in einer Entfernung von etwa 700 Kilometern am Kometen Hartley 2 vorüber, nachdem die Gas- und Staubwolke durchquert wurde und bestechende Aufnahmen von dem gurkenförmigen Kometen gemacht werden konnten, der mit einem Durchmesser von nur 1,2 km relativ klein ist.

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2. NOVEMBER 2010
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Kosmische Verjüngungskur

Das Ultraviolett–Observatorium Galaxy Evolution Explorer der NASA entdeckte riesige Ringe und Bögen in einer angeblich 10 Milliarden Jahre alten, massereichen Galaxie. Hinweise auf die Entstehung neuer Sterne fehlen, wie es die Kosmologie auch fordert, denn solche Galaxien haben kein kühles Gas mehr, das nach der herrschenden Theorie für die Bildung von neuen Sternen nötig wäre. Die Aufnahmen zeigten jedoch, dass drei von vier Galaxien gewaltige, im Ultravioletten leuchtende, teils spiralartige Ringe und Bögen besitzen – teilweise 250.000 Lichtjahre groß. (...)

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5. OKTOBER 2010
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Nur wenige Objekte im Kuiper-Gürtel

Nach zweijähriger systematischer Suche fanden Astronomen nur wenige den vermuteten 70.000 Himmelskörper im Kuiper-Gürtel, der sich hinter der Neptunbahn befinden soll. Nach bisheriger Meinung sollen diese vielen Objekte einen Durchmesser von mehr als 100 km aufweisen. (...)

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21. AUGUST 2010
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Gefälschtes Mondgestein

Geologen der Universität Amsterdam untersuchten einen Brocken Mondgestein, der von der Mission "Apollo 11" stammen soll und im berühmte Rijksmuseum Amsterdam ausstellt ist. Der amerikanische Botschafter hatte diesen Beweis für die erste bemannte Mondlandung angeblich vom Außenministerium erhalten und 1969 dem damaligen Ministerpräsidenten von Holland übergeben. (...)

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25. JUNI 2010
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Wasser auf dem Mond stammt nicht von Meteoriten

Mögliche Wasservorkommen auf dem Mond wurden bisher in Kratern gesucht, die nicht von der Sonne beschienen werden, denn in diesen könnte sich Wasser von nieder gegangenen Himmelskörpern sammeln. Eigenes lunares Wasser wird der wüstenhaften Mondoberfläche nicht zugebilligt, da es in den Tiefen unseres Mondes kein Wasser geben kann – gemäß aktuellem Weltbild. (...)

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13. JANUAR 2010
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Bäume auf dem Mars und nur ein Kohlenstoff-Irrtum?

Die NASA fotografierte kahle, dunkelbraun bis schwarze Gerippe, die aus dem Sand des Roten Planeten ragen und wie Bäume aussehen. (...)

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25. NOVEMBER 2009
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Wasser auf dem Mond

 

Die Nasa hat auf dem Erdtrabanten scheinbar »bedeutende Mengen« gefrorenen Wassers gefunden. Eine Sonde war Anfang Oktober gemeinsam mit einer alten Raketenstufe gezielt auf dem Mond zum Absturz gebracht worden. Zunächst ließ man eine alte, zwei Tonnen schwere "Centaur"-Raketenstufe mit rund 9000 Kilometern pro Stunde in den Cabeus-Krater in der Nähe des Mond-Südpols krachen (...)

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22. NOVEMBER 2009
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Tunneleingang auf dem Mond

 

Obwohl die NASA schon mehrere Sonden mit hochauflösenden Kameras zum Erdenmond schickte, entdeckte die japanische Kahuya-Sonde erstmalig einen Tunneleingang auf dem Mond.. (...)

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Planetenentstehung völlig anders

Planeten sollen aus homogen aufgebauten Planetesimalen entstanden sein, die sich aus dem Staub des solaren Urnebels gebildet und zusammengeballt hatten, aber nicht schmolzen. (...)

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Irrtümer der Erdgeschichte Die Evolutionlüge
Kolumbus kam als Letzter  

Echte Polwanderung auf Jupiter-Mond

Nach Ansicht der Forscher um Paul Schenk weisen zwei große, ringförmige Strukturen auf gegenüberliegenden Seiten des Jupiter-Mondes Europa darauf hin, dass die ehemaligen Pole von inzwischen etwa auf Höhe des Äquators liegen.. (...)

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Darwins Irrtum  

Ein zusätzlicher Planet in unserem Sonnensystem?

In Darwins Irrtum wurde 1998 auf einen möglichen zusätzlichen Planeten in unserem Sonnensystem hingewiesen, den die Sumerer anscheinend bereits vor ein paar tausend Jahren kannten und mit Nibiru bezeichneten. Der mögliche zusätzliche Planet wird heute als Planet X (Zehnter Planet) Planet*– im deutschen Sprachraum auch Transpluto genannt –bezeichnet. (...)

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DR.DR.RER.NAT. B. ELLMANN
 

Erde kollidierte mit großem Himmelskörper

Die Ergebnisse von satellitengestützten Vermessungen der Erdoberfläche in den letzten Jahren beweisen eine Kollision der Erde mit einem großen Himmelskörper. Darüber hinaus läßt sich belegen, daß die Kollision in geschichtlicher Zeit stattgefunden hat. Der Durchmesser dieses Himmelskörpers betrug etwa 4500 km. Während des wenige Minuten dauernden Kontaktes mit der Erde wurden 2/3 des Indischen Ozeans und der darunter befindliche Erdmantel bis zu einer Tiefe von mehreren hundert Kilometern, vom Antarktissockel bis zum Äquator in Richtung Indien, kurzzeitig eliminiert. (...)

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RHEINISCHE POST ONLINE, 11.04.2001
 

Gold fiel vom Himmel auf die Erde

Cambridge (rpo). Die meisten Goldvorkommen auf der Erde dürften aus Zusammenstößen von Neutronensternen stammen. Dies fanden Forscher der University of Leicester (Universität Leicester) mit Hilfe von Computersimulationen heraus. (...)

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Darwins Irrtum  

Asteroiden - Reste der kosmischen Katastrophe?

Handelt es sich neben dem Planetoidengürtel bei den Ringen um Jupiter und Saturn, den unzähligen Kratern auf dem Mars sowie unserem Mond, den vielen sonderbaren Monden der verschiedenen Planeten unseres Sonnensystems, den außergewöhnlich geformten Marsmonden Phobos und Deimos (Angst und Schrecken), den Kometen, Meteoriten und vielleicht sogar unserem Mond um Reste des verloren gegangenen Planeten Phaeton oder dessen damaligem Mond, wie es die Sumerer bereits vor 6000 Jahren in der Schöpfungsgeschichte niederschrieben? (...)

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Thema in:
Darwins Irrtum  

Beweise für die Katastrophentheorie:
Kosmische Katastrophen in unserem Sonnensystem

Die sumerisch-babylonische Schöpfungsgeschichte, eingraviert auf den Keilschrifttafeln, erzählt, daß die Erde durch eine kosmische Katastrophe entstand. Handelt es sich nur um eine 6000 Jahre alte Science-fiction-Geschichte oder handelt es sich um einen Tatsachenbericht? (...)

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BILD DER WISSENSCHAFT, 10.02.1999
Thema in:
Darwins Irrtum  

Beweise für die Katastrophentheorie:
Kosmische Einschläge veränderten die Welt

Geologen von IKU Petroleum Research haben in der Barents-See, vor der norwegischen Küste, einen gigantischen Meteoritenkrater mit einem Durchmesser von 40 Kilometern gefunden. Das veröffentlicht die Wissenschaftszeitschrift GEMINI in ihrer neusten Ausgabe. Umrisse und Ausmaße des "Mjølnir" getauften Kraters wurden mittels seismischer Methoden erfaßt (...)

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ARTIKELSAMMLUNG
Thema in:
Darwins Irrtum  
Artikelsammlung über gefährliche Annäherungen
Asteroid verfehlte knapp die Erde

Ein Asteroid mit einem Durchmesser von rund 100 Metern ist "knapp" an der Erde vorbeigeflogen. Österreichische Astronomen teilten am Dienstag mit, in der Nacht zum vergangenen Samstag sei der Himmelskörper in nur 1,5 Millionen Kilometern Entfernung an unserem Planeten vorbeigeflogen. (...)

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